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LAPACHO MIT VANILLE

Code: 938

Es ist ein Tee, es ist kein Tee. Einem schmeckt er mehr, dem anderen weniger. Aber auf jeden Fall wird er jedem dabei helfen, die innere Ruhe und die äußere Freude zu finden. Beim Lapacho handelt es ist um die innere Rinde eines in Südamerika wachsenden Baumes. Den Tee Lapacho haben schon Wikinger verwendet, um verschiedene Gebrechen zu heilen. Probieren Sie auch seine Kraft, Zartheit, Bitterkeit und Süße. Um Ihren Geschmackszellen Freude zu bereiten, haben in dem Tee einige Stücke von Vanille hinzugegeben.

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Herkunftsland
Herkunftsland:
Argentinien
Region
Region:
Misiones
Ernte
Ernte:
Letzte Ernte
Metern über dem Meeresspiegel
Metern über dem Meeresspiegel:
835 m

Zusammensetzung

Lapacho Matto Grosso 95%, Vanillestücke 4%, natürliches Aroma 1%

Der Aufguss und Geschmack des Tees

Lapacho mit Vanille schmeckt und duftet – wie den sonst – nach Vanille. Aber es ist nicht nur wegen den Stückchen der Vanille, die wir in den Tee hinein gemischt haben. Lapacho hat an sich selbst schon eine Vanillenote und riecht wie Eichenholz und schmeckt etwas bitter und etwas süß. Der Aufguss von diesem Tee hat eine kupferrote Farbe.

Herkunft des Tees

Man kann überall nachlesen was für außerordentlichen Wirkungen auf die Gesundheit diese „Wunder-Rinde“ hat, aber über ihre Herkunft wurde nun wirklich wenig niedergeschrieben. Damit der legendäre Lapacho nicht zu kurz kommt, haben wir uns hier einige Informationen über seine Herkunft vorbereitet. Dieser Baum wird auch „Baum des Lebens“ genannt. Lapacho wird aus dem Baum Tabebuia impetiginosa (aus der Familie der Trompetenbaumgewächse) geerntet, dessen Wuchshöhe über 20 Meter beträgt. Er wächst in Brasilien, Argentinien, Peru und in Bolivien. Er hat elliptische bis kreisförmige Fiederblätter mit leichten Zacken am Rande und seine Blüten, die die Form einer Trompete haben, haben eine wunderschöne rosene oder lila Farbe.

Die Früchte dieses Baumes sind zylindrische Kapselfrüchte. Den Baum Lapacho können Sie auch anhand der Rinde erkennen – sie ist ziemlich dünn, von der äußeren Seite hat sie eine helle graue Farbe und die innere Seite ist rotbraun gefärbt. Gerade die Rinde ist der weltweit gesuchte Handelsartikel. Die Ernte der Rinde muss folgendermaßen ablaufen, damit der Baum nicht beschädigt wird. Aus einem Baum kann die Rinde nur einmal oder zweimal im Jahr geerntet wird. Lapacho wird so geerntet indem die innere Rinde abgekratzt wird. Es handelt sich um eine Tätigkeit, die nur sehr erfahrenen Arbeiter durchführen dürfen. Die Bäume, aus denen die Rinde entnommen werden darf, müssen mindestens 40 Jahre alt sein. Weil nur genug alte Bäume genügend gesundheitsfördernden Stoffe anhäufen können, wegen denen eigentlich Lapacho gesucht wird. Wenn die innere Rinde eingesammelt ist, wird sie in einem trockenen Raum gelagert, damit sie nach und nach trocken werden kann.

Noch vor dem eigentlichen Verkauf reinigen die Arbeiter die Rinde von restlichen Blättern und trocken sie nochmal mittels strömender Luft. Was für eine Wirkungen der Baum Lapacha hat, haben vor allem die amerikanischen Indianer und später auch dieWikinger nicht nur gewusst, sondern sie konnten mit seiner Rinde umgehen und sie auch richtig verwerten. Die Volksmedizin besagt, dass der Absud aus Lapacho die Tätigkeit des Immunsystems unterstützt und so wirkt er vorbeugend gegen zahlreichen gesundheitlichen Beschwerden wie zum Beispiel: fehlerhafte Funktion der Leber, Nieren und der Milz, Herzerkrankungen oder schwaches Nervensystem. Für die Zubereitung eines Getränks aus Lapacha wird empfohlen, Geschirr aus Glas, Porzellan oder aus Edelstahl zu nehmen. Es ist nicht günstig den Tee Lapacho in einer Aluminiumkanne zuzubereiten oder ihn mit einem Aluminiumlöffel umzurühren. Es könnte dadurch zum Abbau von wichtigen Inhaltsstoffen kommen.

Zubereitung:

  1. Je nach Geschmack geben wir 1 EL von Lapacho auf 1 Liter Wasser. Aus dieser Dosis kann man 4 Tassen Tee zubereiten.
  2. Wir geben Lapacho in kochendes Wasser.
  3. Es wird empfohlen, ihn ungefähr für fünf Minuten kochen zu lassen und ungefähr weitere 20 Minuten ziehen zu lassen.
  4. Sie sollten diesen Aufguss nur mit einem Löffel aus Holz oder Stäbchen umrühren.
  5. Lapacho kann man auch kalt genießen. Der Geschmack ist sehr stark.
Geschmack und Töne:
Intensität
Teinmenge
Qualität
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Haben Sie noch nie den Tee Lapacho probiert? Falls Sie ein Fan von den Schätzen des Amazonas-Urwaldes sind, dann sollten Sie auf jeden Fall den Absud aus der Rinde eines in Südamerika wachsenden Baums Namens Lapacho probieren. Schon die Indianer und die Wikinger haben sich lobend über diesen Tee geäußert. Genießen Sie täglich eine Tasse oder Kanne von diesem Tee. Was zu beachten ist, dass dieser Tee nicht in Kontakt mit Aluminiumgeschirr kommen sollte. Wenn Sie daran denken… Weitere Informationen zum Produkt
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